Über die reisekorrespondentin
… immer weiter in die Welt hinaus. Nach dem Studium der Medienwissenschaften berichtete Pilar Aschenbach als Fachredakteurin viele Jahre über die Entwicklungen in der Tourismusbranche. Dann hatte sie genug von Flughäfen, Hotelbetten, dem Leben aus dem Koffer und Konflikten mit dem ökologischen Gewissen. Seit ihrem Zweitstudium der Sozialen Arbeit arbeitet Pilar Aschenbach hauptberuflich als Sozialpädagogin und begleitet Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Als freie Reisejournalistin schreibt sie weiterhin – jetzt mit dem Schwerpunkt auf Nahzielen.
die reisekorrespondentin über sich
Die Leute sagen manchmal zu mir, dass ich doch eigentlich schon die ganze Welt kennen müsste. Dabei empfinde ich es genau andersherum. Je mehr Länder und Regionen ich gesehen habe, umso größer und unergründlicher erscheint alles.
Was ich auf meinen kleinen und großen Ausflügen erlebt habe, bereite ich auf dieser Website auf – mit Reportagen, Fotoreportagen, Unterkunftsempfehlungen, Interviews und Glossen. Auch wenn sich mit Bildbearbeitungsprogrammen tolle Sachen anstellen lassen, will ich die ungeschminkte Wirklichkeit zeigen. Darum verwende ich auf meinem Blog keine geschönten oder verfremdeten Fotos. Ebenso biete ich keine ultimativen Listen zum Kofferpacken, keine Magic Moments-Anleitungen, Top-Tipps oder sonstige verabsolutierende Ratschläge. Stattdessen möchte ich mit authentischen Geschichten, die das Reiseleben schreibt, unterhalten und inspirieren.
Zur Finanzierung meiner Reisen bin ich mitunter auf Einladungen von touristischen Leistungsträgern angewiesen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich den unterstützenden Unternehmen oder Organisationen das Wort rede.
Bei Fragen und Anregungen freue ich mich über eine E-Mail an diereisekorrespondentin@gmail.com.