Spazieren, reflektieren, diskutieren: Auf einem neuen Rundweg im Westwald von Darmstadt kann man seinen persönlichen „Waldtyp“ bestimmen und erfahren, was das über die eigene Einstellung zur Umwelt aussagt. Manche Testfragen sind nicht leicht zu beantworten. Genau das ist gewollt.
Gänseliesel im Wintergrau
Keine leuchtenden Farben, keine blühenden Grünanlagen, kein laues Lüftchen, das zu endlosen Aktivitäten animiert: Besucht man eine Stadt an dämmrigen Dezembertagen, muss man bei der Beurteilung ihrer Anziehungskraft wohlwollend verfahren. Göttingen gelingt es selbst unter widrigen Bedingungen, neue Fans zu generieren.
Willi, wo steckst du?
Hügelland, Mischwälder, Streuobstwiesen und Weingärten: Franken verzückt nicht nur mit verträumten Fachwerkstädtchen, sondern auch mit Bilderbuchlandschaften. Unterwegs auf drei ganz unterschiedlichen Erlebnispfaden, die Wandergenuss und Wissensvermittlung aufs Wundervollste kombinieren.
Rothenburg ob der Tauber – märchenhafte Fachwerkromantik oder fränkisches Disneyland?
Kann man sich in eine mittelalterliche Kleinstadt im Norden von Bayern wagen, deren ungeheuerliche Strahlkraft scharenweise Touristen aus aller Welt anlockt? Ja, man kann. Sofern man die richtige Einstellung mitbringt und sich einigen Empfehlungen anschließt.
Vogelgezwitscher statt Verkehrsgetöse
Inmitten der geschäftigen Metropolregion Rhein-Main liegt Hessens größtes Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue. Wer sich nach einer Pause vom Großstadtlärm sehnt, ist in dem grünen Refugium aus Sumpflandschaften, Streuobstwiesen und urwaldartigen Auenwäldern goldrichtig.
Abseits der Hipness-Hitparaden (Teil 6): Darum mal nach Eisenach fahren
Hoch droben thront die monumentale Wartburg, drunten liegt die mystische Drachenschlucht – und dazwischen lockt die Altstadt mit hochkarätigem Kulturerbe: Eisenach beglückt seine Gäste auf mehreren Ebenen mit unvergesslichen Erlebnissen. Wie geht man da am besten vor?
Abseits der Hipness-Hitparaden (Teil 5): Darum mal nach Darmstadt fahren
Wenn eine Destination mit einem Namen ausgestattet ist, der an eine Körperregion statt an einen kultigen Hotspot denken lässt, dann sind das keine optimalen Voraussetzungen für den knallharten Wettbewerb im Städtetourismus. Doch das Gute daran ist: Wer geringe Erwartungen im Gepäck hat, wird von Darmstadt in vielerlei Hinsicht aufs Angenehmste überrascht. Porträt einer unterschätzten Stadt.