Schneeballen mit Nougat, Wein im Bocksbeutel und Unmengen an Christbaumschmuck: Die fränkische Touristenhochburg Rothenburg ob der Tauber hält vielerlei delikate und dekorative Mitbringsel bereit. In einem der Souvenirshops fischte die reisekorrespondentin (dr) nach dem Zufallsprinzip einen weihnachtlich kostümierten Dackel heraus. Im Gespräch wurde offenbar, was es mit der Aufmachung auf sich hat – und welche Ecken der Region man am besten nicht verpasst.
Rothenburg ob der Tauber – märchenhafte Fachwerkromantik oder fränkisches Disneyland?
Kann man sich in eine mittelalterliche Kleinstadt im Norden von Bayern wagen, deren ungeheuerliche Strahlkraft scharenweise Touristen aus aller Welt anlockt? Ja, man kann. Sofern man die richtige Einstellung mitbringt und sich einigen Empfehlungen anschließt.
Interview mit einem beschwipsten Bierkrug
Die fränkischen Tourismuswerber promoten ihre Region auch als „Heimat der Biere“. Im Souvenirshop des Bayerischen Brauereimuseums in Kulmbach entdeckte die reisekorrespondentin (dr) zwischen Altbierbrotaufstrich, historischen Werbeplakaten und Fan-Artikeln von Brauereien einen Bierkrug mit Sound-Funktion.