Rothenburg ob der Tauber – märchenhafte Fachwerkromantik oder fränkisches Disneyland?

Kann man sich in eine mittelalterliche Kleinstadt im Norden von Bayern wagen, deren ungeheuerliche Strahlkraft scharenweise Touristen aus aller Welt anlockt? Ja, man kann. Sofern man die richtige Einstellung mitbringt und sich einigen Empfehlungen anschließt.

Wenn man zu jenen Personen gehört, die den Besuch überfüllter Touristenhochburgen als Tortur empfinden, dann wird man Rothenburg ob der Tauber eher nicht zu einem Sehnsuchtsort erklären. Das Städtchen im Dreieck zwischen Heilbronn, Würzburg und Nürnberg ist ein Synonym für deutsche Fachwerkromantik vom Feinsten und zieht Reisende aus der ganzen Welt geradezu magisch an. Fast zwei Millionen Menschen strömen jedes Jahr in das Prachtexemplar mittelalterlicher Baukunst. Doch wenn man gerne die tiefere Wahrheit hinter den Dingen ergründet, fragt man sich irgendwann immer drängender: Was zum Teufel hat Rothenburg, was andere geschichtsträchtige Kleinstädte mit entzückendem Erscheinungsbild nicht haben? Worin besteht der kleine, aber entscheidende Unterschied, der Rothenburg zu einem touristischen Dauerbrenner macht, ja mehr noch, zu einem regelrechten Phänomen der Fremdenverkehrsindustrie?

In einer großen Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus unter internationalen Gästen wurde Rothenburg im vergangenen Jahr auf Platz fünf der beliebtesten deutschen Sehenswürdigkeiten gewählt. Besser schnitten lediglich das Miniaturwunderland in der Hamburger Speicherstadt, der Europa-Park in Rust, das Phantasialand Brühl und der Nürburgring in der Eifel ab – allesamt künstliche Erlebniswelten, womit Rothenburg in jener Hitliste sogar führendes Städtereisenziel vor Berlin (Platz 6), Hamburg (Platz 14) und München (Platz 15) ist und alle anderen Deutschland-Klischee-Erfüller wie Burg Eltz (Platz 11), Schloss Neuschwanstein (Platz 11) oder Rüdesheim am Rhein (Platz 75) teils deutlich hinter sich lässt.

Reiht sich Rothenburg in dem Ranking vielleicht deswegen gleich hinter den artifiziellen Attraktionen ein, weil die Altstadt aufgrund ihrer Märchenhaftigkeit und Makellosigkeit wie ein Themenpark wirkt und den Massengeschmack besser bedient als eine authentische Destination mit Ecken und Kanten? Ist die Verspottung von Rothenburg als „fränkisches Disneyland“ gar nicht so sehr aus der Luft gegriffen? Will man nicht auf ewige Zeiten weiterspekulieren, bleibt nur eine Option: Man muss sich selbst mitten ins Geschehen wagen und ungefilterte Eindrücke sammeln. Was sich aus diesem Unterfangen ergeben hat, ist in den nachfolgenden fünf Empfehlungen zusammengefasst.

1. Negative Einstellung als Vorteil betrachten
Man ist durchaus im Vorteil, wenn man rundum negative Vorstellungen von Rothenburg mitbringt, geprägt von Vorerfahrungen mit anderen deutschen Touristenmagneten in Kombination mit überwiegend einseitigen Medienberichten, die mit immergleichen Fotomotiven Stillstand suggerieren. In diesem Fall assoziiert man das 11.500-Einwohner-Städtchen wahrscheinlich mit Attributen wie piefig, kitschig, museal, hinterwäldlerisch und deutschtümelnd. Kurzum, man stellt sich einen Ort zum bodenlosen Fremdschämen vor. Wenn man derlei Erwartungen an Rothenburg im Gepäck hat, ist der Überraschungseffekt umso größer. Ja, man muss sich hernach selbst für seine abschätzigen Gedanken schelten und korrigieren: Diese Stadt mag optisch mittelalterlich sein, ansonsten ist sie up to date. Das fängt mit der Rothenburg-App an, die mit Augmented Reality und 3D-Figuren zu Rundgängen im eigenen Rhythmus einlädt, geht weiter mit einem Verköstigungs- und Übernachtungsangebot, das von traditionell bis trendig reicht, und setzt sich fort mit kostenfreier W-Lan-Abdeckung, Museen mit Social-Media-Kanälen und Vorrichtungen moderner Mobilität wie E-Ladestationen für Autos und Fahrräder. Rothenburg lässt sich auch nicht restlos von Besuchern okkupieren. Die Altstadt ist keineswegs anwohner- und autofrei, sondern voller Anzeichen von Alltagsleben. Man sieht Geschäfte für den täglichen Bedarf, Hinterhöfe mit Wäscheleinen, Gärten mit Gemüsebeeten und zur Arbeit eilende Menschen. Und zum Thema Deutschtümelei: Rothenburg ist als „Ort der Vielfalt“ ausgezeichnet, die Bevölkerung setzt sich aus über 70 Nationen zusammen und Veranstaltungen wie das „Fest der Vielfalt“ und das Stadtfestival „Rothenburg ist bunt“ treten für Inklusion, Respekt und Toleranz ein.  

2. Antizyklisch zu gängigen Verhaltensmustern vorgehen
Wenn irgendwie möglich sollte man sich antizyklisch verhalten, also entgegen den Gewohnheiten anderer Reisenden. Das bedeutet: Ferienzeiten meiden, Schlechtwettertage nutzen, auf Sonderveranstaltungen verzichten, auch wenn sie noch so reizvoll sein mögen, und die Erkundung von Rothenburg möglichst früh am Tage beginnen. Dann findet man auf den vielen Parkflächen rings um die Altstadt problemlos einen Platz und hat die 3,5 Kilometer lange und zu großen Teilen begehbare Stadtmauer noch fast für sich allein. Herrlich fühlt sich der Spaziergang in luftiger Höhe an und fantastisch ist der Blick über die Dächer und Türme der mittelalterlichen Schatzkammer. Drunten muss man sich die kopfsteingepflasterten Gassen und Plätze zunächst nur mit wenigen anderen Frühaufstehern und Lieferantenfahrzeugen teilen. Zierend sind die Transporter auf den Erinnerungsfotos zwar nicht, aber immer noch besser als Karawanen von fotografierenden Reisegruppen, die gleich die ganze Sicht versperren. Erst wenn gegen zehn Uhr die Kirchen, Museen und Andenkenläden öffnen, fluten die Menschenmassen von allen Seiten herein und verwandeln das Areal um den Marktplatz in einen multilingualen Taubenschlag. Im Idealfall hat man die frei zugänglichen Sehenswürdigkeiten von Rothenburg zu diesem Zeitpunkt bereits in Augenschein genommen und seine Bilder im Kasten. Jetzt schnell noch in eine der Zuckerbäckereien huschen, bevor sich davor Schlangen bilden, und sich mit Rothenburgs Spezialität Nummer eins stärken: Schneeballen. Die faustgroßen Kugeln aus Mürbteig sind in etlichen Geschmacksrichtungen erhältlich und sättigen nachhaltig. Andere Strategie: Man kommt am frühen Abend nach Rothenburg, wenn die meisten Tagesausflügler schon wieder in ihren Bussen nach Hause oder zu den Flusskreuzfahrtschiffen in Würzburg sitzen.

3. Die Makellosigkeit als Meisterleistung würdigen
Reisende mit einem Faible für morbiden Charme, für Blätterndes und Bröckelndes, Vernachlässigtes und Verfallenes, sollten Rothenburg besser fernbleiben. Sie würden garantiert beanstanden: alles zu glatt, zu akkurat, zu kulissenhaft. Die bilderbuchhafte Wohlgestalt der Stadt ist tatsächlich wie aus einem Guss und als eine wahre Meisterleistung in Sachen Markenkonsistenz zu würdigen. Nirgends stören Indizien der globalisierten Gegenwart wie Leuchtreklame oder Kettengastronomie die Einbildung, sich in längst vergangenen Zeiten zu befinden. Rothenburg orientiert sich konsequent an einer radikal romantischen Vorstellung vom Mittelalter. Ob Apotheke, Bäckerei, China-Restaurant, Hotel oder Souvenirshop – alles verbirgt sich hinter anheimelnden, farbenfrohen Fassaden, vor denen schmiedeeiserne Schilder mit Fraktur- oder Schnörkelschrift schaukeln. Hutzelige Fachwerkhäuser mit schiefen Dächern und Geranienschmuck reihen sich an stattliche Patrizierhäuser aus Stein, Brunnen plätschern, Kirchenglocken läuten. Idyllischer geht’s kaum. Rothenburgs pittoreskes Antlitz hängt auch damit zusammen, dass die Altstadt nach einem Bombardement der Alliierten im März 1945 fast zur Hälfte wieder aufgebaut werden musste. Und das geschah mit einem solchen Willen zur Perfektion, dass die Unterschiede zwischen Alt und Neu kaum zu erkennen sind. Mancherorts wurde sogar noch eine Schippe Anmut obendrauf gelegt und Rothenburg noch malerischer als zuvor gestaltet. Man fügte Fake-Fachwerk ein, glich Giebelhöhen an, versetzte Erker und tauschte schmucklose gegen zierende Bauten aus. Touristen aus nah und fern beteiligten sich finanziell an der Rekonstruktion der Stadt. Ihre Namen sind auf Spendensteinen in der Stadtmauer festgehalten.

4. Die Hauptrouten verlassen und an ruhigen Stellen rasten
Man mag es kaum glauben: Selbst in Rothenburg lassen sich ruhige Ecken entdecken. Längst nicht in alle Winkel der 3,5 Quadratkilometer großen Altstadt dringt der Besucheransturm. Die beliebteste Route führt durch die trutzige Spitalbastei hinauf zum Plönlein, was so viel wie kleiner Platz bedeutet, aber eher nur eine Ecke ist, an welcher der Siebersturm, das Kobolzeller Tor und ein gelbes Fachwerkhäuschen mit Brunnen ein derart harmonisches und liebreizendes Arrangement bilden, dass die Stelle seit Jahrzehnten Rothenburgs Foto-Hotspot schlechthin ist. Von dort bewegt sich die Touristenprozession weiter durch die Obere Schmiedgasse bis zum Marktplatz, der ein weiteres prachtvolles Postkartenmotiv liefert. Blickfänger ist das pompöse Rathaus mit seinen Renaissance-Elementen, dem gotischen Turm und den barocken Arkaden. Zur vollen Stunde zieht die gegenüber gelegene Ratstrinkstube alle Aufmerksamkeit auf sich. Dann öffnen sich an dem weißen Giebel die Fensterläden der Kunstuhr und Altbürgermeister Nusch leert auf Befehl des Grafen Tilly einen gigantischen Humpen Frankenwein in einem Zug, womit er Rothenburg im Dreißigjährigen Krieg vor der Zerstörung bewahrte – eine auf einer dramatischen Episode der Stadtgeschichte beruhende Sage, die als „Meistertrunk“ in die Annalen eingegangen ist und bis heute mit einem Festspiel an Pfingsten begangen wird. Verlässt man dieses Epizentrum des Rothenburger Touristenaufkommens in irgendeine Richtung, wird es schnell stiller. Mit einer geradezu lauschigen Atmosphäre bezaubert der Burggarten am westlichen Altstadtrand, an dem bis zu einem Erdbeben 1356 die von den Hohenstaufen im 12. Jahrhundert errichtete Reichsburg stand. Von der Parkanlage kann man Rothenburgs hinreißende Lage zwischen Wäldern und Weinbergen hoch droben über dem Taubertal bestaunen und im Schatten der Bäume rasten. Ein weiterer Tipp für Ruhesuchende ist der Garten des ehemaligen Dominikanerinnenklosters.

5. Auf Kitschiges und Grauenhaftes eingestellt sein
Wer sich aus seiner Mittelalterillusion nicht herausreißen lassen will oder mit Weihnachten nichts am Hut hat, sollte in der Herrngasse um den riesigen Nussknacker und den mit Geschenkeattrappen dekorierten roten Oldtimerbus einen Bogen machen. Die beiden Objekte markieren den Eingang zum Weihnachtsdorf, welches das Herzstück des allein in Rothenburg mit acht Geschäften vertretenen Weihnachtsschmuckimperiums von Käthe Wohlfahrt darstellt. Umgekehrt gilt die Empfehlung: Wem die Rothenburger Altstadt nicht ausreichend Heile-Welt-Stimmung stiftet, kann sich in hier noch mit einer extra Dosis Sorglosigkeit und Süßlichkeit versorgen. Taucht man in die labyrinthischen, schummrig beleuchteten Verkaufsräume des größten ganzjährig geöffneten Weihnachtsgeschäfts von Europa ein, fühlt man sich in ein glitzerndes Weihnachtswunderland versetzt, das mit Unmengen an Christbaumkugeln, Lichterketten, Spieluhren, Krippen, Engeln, Schwibbögen, Pyramiden und Stofftieren ganz benommen macht. Als Ausgleich zu all dem Heimeligem und Lieblichem hält Rothenburg auch reichlich Ernüchterndes und Erschütterndes bereit. Ein gänzlich unromantisches Licht auf das Mittelalter wirft das Kriminalmuseum in der Burggasse. Es illustriert mit über 50.000 Exponaten wie Daumenschrauben, Streckbank und Stachelstuhl die drakonischen Strafen und Foltermethoden jener Epoche. An einen Tiefpunkt in der jüngeren Stadtgeschichte gemahnen in mehreren Gassen symbolische Stolpersteine aus Messing. Sie verweisen auf die Wohnstätten von Opfern des Nationalsozialismus. Seit 1933 hatte sich Rothenburg immer mehr zum Vorzeigeort im Kulturbetrieb des Dritten Reiches entwickelt und muss mit der gewaltsamen Vertreibung der Juden 1938 eine Mitschuld an der Shoah in Deutschland übernehmen.

Worin besteht denn nun aber der mächtige Zauber Rothenburgs konkret? Was ist das Erfolgsrezept dieses beispiellosen Aufstiegs zum touristischen Megastar? Die Ursprünge des Fremdenverkehrs in Rothenburg reichen weit zurück ins Mittelalter, als die Stadt mit der St. Jakobskirche und dem berühmten Heiligblutaltar eine bedeutende Station der Pilger auf dem Jakobsweg von Nürnberg nach Santiago de Compostela war. Alle wollten in der gotischen Kirche das von Tilman Riemenschneider um das Jahr 1500 herum aus dunklem Lindenholz geschnitzte Meisterwerk bewundern – eine Darstellung des letzten Abendmahls, die derart filigran und plastisch gearbeitet ist, dass man glaubt, die Figuren könnten sogleich aus dem Flügelaltar heraustreten. In jener Blütezeit zählte Rothenburg mehr als 6000 Einwohner und war eine der bedeutendsten Städte des Reichs .

Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die Stadt rasant an Bedeutung und fiel in einen tiefen Dornröschenschlaf. Für eine Modernisierung fehlten die Mittel, sodass es zu einer jahrzehntelangen Stagnation kam. Die unbeabsichtigte Konservierung der mittelalterlichen Strukturen sollte Rothenburg später zum Vorteil werden. Als Deutschland im 19. Jahrhundert zunehmend romantischer wurde, lieferte der vergessene Ort genau das, wofür die Dichter und Maler jener Epoche schwärmten: ein unangetastetes Stück Vergangenheit, das im absoluten Einklang mit ihrer entschlossenen Verklärung des Mittelalters stand. Es wurde gepinselt, gezeichnet und gedichtet, was das Zeug hält, und bald wurde Rothenburg erst national, dann international zum Inbegriff einer alten deutschen Stadt. 

Um 1900 herum erkannte man das touristische Potenzial von Rothenburg, schützte das mittelalterliche Gefüge mit strengen Baugesetzen, verwehrte sich der architektonischen Aufbruchsstimmung des damaligen Zeitgeists und favorisierte stattdessen den sogenannten Heimatstil. Als es nach dem Zweiten Weltkrieg an die Reparaturarbeiten ging, ersannen die Rothenburger trotz knapper Ressourcen ein vorbildliches Wiederaufbaukonzept, das die Anforderungen des Denkmalschutzes mit denen des modernen Wohnens vereinte und der Stadt ein Alleinstellungsmerkmal sicherte, mit dem sie sich unter dem Titel „Synthese aus Mittelalter, Romantik und Wiederaufbau“ für die Auszeichnung als UNESCO-Weltkulturerbe beworben hat.

Was? Rothenburg gehört noch nicht zu diesem erlesenen Kreis internationaler Topattraktionen? Wie kann das angesichts dieses beeindruckenden Gesamtkunstwerks sein, das die Grenzen zwischen Geschichte und Gegenwart meisterhaft verwischt und die Gratwanderung schafft, nirgends ins Romantisierende, Kitschige abzudriften? Reichen eine hervorragend erhaltene Stadtmauer, 46 Kirch- und Wehrtürme, jede Menge Bilderbuchfachwerk und einmalige kulturelle Kostbarkeiten wie der Riemenschneider-Altar nicht aus? Zählt die Tatsache etwa nicht, dass Rothenburgs ikonische Bauwerke immer und immer wieder Malern, Architekten und Designern rund um den Globus als Inspiration für das Erschaffen idealtypischer mittelalterlicher Kulissen diente? Als Vorlage für Heimat-, Fantasy- und Märchenfilme, für Comics, Musikclips, Videospiele und Vergnügungsparks? Kann man das alles nicht als etwas Unikales betrachten, womit sich die Voraussetzungen für eine Einschreibung in die UNESCO-Liste erfüllen lassen, was bedeutet, ein unversehrtes und echtes Gut mit einem außergewöhnlichen universellen Wert für die gesamte Weltgemeinschaft zu sein? Geht es nicht, einer Stadt den begehrten Status für die Leistung zuzusprechen, ihre bauliche Gestalt im Sinne der Inszenierung als ein ganzes Denkmal beständig weiter zu verfeinern? Ist ein nahezu schon gespenstisch schönes Stadtbild, das aus einer virtuosen Verschmelzung von Altem und dem alten Angepassten resultiert, nicht auch auf seine Weise vollständig und authentisch?

Was man am Ende festhalten kann: Rothenburg verzaubert, weil es mit seiner Unverwechselbarkeit, Überschaubarkeit und Berechenbarkeit, seiner wehrhaften Erscheinung und der verträumten Landschaft drumherum grundlegende und tiefgehende Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Orientierung, Sicherheit und Geborgenheit anspricht. Wenn man einmal dort war, ist das alles plötzlich vollkommen klar.



Transparenz-Anmerkung: Die Reise nach Rothenburg erfolgte auf eigene Kosten. Für die Veröffentlichung des Beitrags wurde kein Honorar bezogen.

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