Mathe lernen ohne Mealie-Pap

Hüttendörfer zwischen Kameldornakazien, tanzende Kinder am Wegesrand und Naturreservate mit verwöhnten Raubkatzen: Der Norden von Namibia verzaubert mit afrikanischer Idylle in Bilderbuchqualität. Bei dem Besuch einer Schule kommt man der Realität des Landes mit der größten Kluft zwischen Arm und Reich ein Stück näher.

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Verlieben erwünscht, Schmusen verboten

Geparde sind eine gefährdete Spezies und erscheinen, wenn sie nicht gerade eine Beute zerpflücken oder mit Spitzentempo 110 über die Savanne sprinten, wie wunderschöne Kuschelkatzen. Da bleibt es nicht aus, dass sie als Touristenattraktion vermarktet werden – mal mehr artgerecht, mal weniger. Zu Besuch bei den Raubtieren in Namibia.

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Im Himmel ohne Götterspeisen

Viele Touristen verweilen nur wenige Stunden in Lesotho. Sie lassen sich ihren Reisepass stempeln, kehren im höchsten Pub von Afrika ein und kurven danach auf dem Sanipass wieder hinunter nach Südafrika. Ein bisschen kann man das verstehen, denn das kleine Königreich bereitet seinen Besuchern eine barsche Begrüßung.

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Der Goldfund des Erdferkels

Mitten in der Wüste von Südafrika, wenn man denkt, dass nichts mehr kommt außer menschenfeindlichem Ödland unter der sengenden Sonne, dann kommt man nach Prince Albert. In dem Städtchen zu Füßen der Swartberge werden Blumengärten, Geschichten über Hausgeister und Gaumenfreuden rund um das saftige Karoo-Lamm gepflegt. Aber warum gerade hier?

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