Fotoreportagen, Myanmar

Wie der Markt, so das Land (Teil 5): Myanmar, bei Lotuswebern und Lackmalern


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Märkte sind eine wunderbare Möglichkeit, um einen ersten Eindruck von den Eigenheiten eines Landes zu gewinnen. Im fünften Teil der Bilderserie führt die Reise nach Myanmar in Südostasien.

Myanmar_Lackwaren

Seit sich das Land politisch und wirtschaftlich öffnet, spurtet es von einem touristischen Rekord zum nächsten. Zuletzt stiegen die Besucherzahlen auf über zwei Millionen. Da bleibt es nicht aus, dass es immer mehr Souvenirmärkte gibt. Doch kann man auf diesen zwischen blinken Plastikbuddhas und billigen Kühlschrankmagneten auch noch Handwerkskunst entdecken – zum Beispiel feine Lackwaren aus Bagan und

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… Kleidung aus aufwändig hergestellten Lotusstoffen. In den Werkstätten am Inle-See kann man den Frauen beim Weben, Spinnen und …

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… Zupfen der zarten Fäden zusehen.

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Ein wahres Fest der Farben und Exotik sind die myanmarischen Lebensmittelmärkte mit Früchten, Gemüse, Kräutern und …

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… Blumen. Die Blüten werden zu Glücksbringerketten geknüpft und als Opfergaben in den Tempeln niedergelegt.

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In dem tropischen bis subtropischen Klima des Landes gedeihen Mangos in Massen.

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Die Märkte finden meist unter freiem Himmel statt und erfüllen alle Vorstellungen vom …

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… asiatischen Menschen-Moped-Wimmelbild. Hier das ganz normale Durcheinander auf dem Markt von Taunggyi.

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Die Gerüche an den Fleisch- und Fischständen mögen Zweifel an der Qualität der Produkte aufkommen lassen.

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Fotos: pa

Spannend anzuschauen sind die Auslagen allemal.

In der nächsten Folge geht’s Richtung Norden – zu Elchwurst- und Trollverkäufern in Norwegen.

3 Comments

  • Jaja, Myanmar, Ex-Burma. Da wüten wieder die Terror-Buddhisten gegen arme, unterdrückte Muslime. Sagt die „UN“.
    Irgendwie müssen diese Terror-Buddhisten mobiles Internet haben. Globalisierung – oder wie das heißt. Gottlob (Heißt der Gott?) gewährt Herr Erdogan den Unterdrückten Asyl in Deutschland!
    Ob die „UN“ richtig liegt? Was meinst du?

  • Eine souverän diplomatische Antwort. Wollen wir alle mal hoffen, dass die (buddhistisch orientierte) Regierung Myanmars den Überfällen der (muslimischen) Rohingya standhält. Auf die Gefahr hin, dass letztere als von den Grünen gern so betitelte Flüchtlinge im teutschen Sozialnetz „Schutz suchen“ – sei es auch, dass dies dem marx-masochistischen Drange (Ach was, nennen wir es Pflegetrieb!) so mancher teutschen Maid zu Gefall wäre. – „It’s the economy, stupid!“ erklärte ja mal irgendein volkswirtschaftlicher Wahlkampfmanager Bill Clintons die Unbilden der Welt. (Mag sein, dass Clinton selbst derweil gerade mal abgelenkt war.) Derweil sind etliche Zeitgenossen auf diesem interessanten Planeten derart gottdurchdrungen, dass es mitnichten „the economy“, sondern schlechterdings „the religion“ ist. Robespierre wollte dem ja mal beikommen. Er schuf zur Ersatzbefriedigung die Göttin der Technokratie. Schon Lenin soll die super gefunden haben. Das Ergebnis ist den noch lebenden Senioren aus dem Kalten Krieg wohlbekannt.

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