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Marseille in acht Stunden – Schnapsidee oder schönes Erlebnis?


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Die Mittelmeermetropole ist ein Moloch mit einer Fläche mehr als doppelt so groß wie Paris. Ist es da ratsam, Marseille auf einer Südfrankreich-Reise lediglich einen Blitzbesuch abzustatten? Die Antwort lautet eindeutig: „jein“. Ein Streifzug mit Blick auf die Uhr.

Wenn man bei einem Aufenthalt in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur vor lauter reizvoller Ausflugsziele nicht weiß, wohin man zuerst fahren soll, dann kann sich die Frage stellen: besser kurz anschauen oder gar nicht? Bei einer Monsterstadt wie Marseille erscheint eine Stippvisite besonders unangebracht. Was passiert, wenn man’s trotzdem macht.

10:38 Uhr, Gare de Marseille Saint-Charles
Ankunft am Bahnhof Marseille Saint-Charles. Vom Vorplatz können wir schon das Wahrzeichen von Marseille entdecken. Weithin sichtbar über dem Dächermeer der 850.000-Einwohnermetropole wacht auf einer spitzen Anhöhe die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde. Dort hinauf wollen wir unbedingt, noch dringender jedoch zum Hafen, um unsere Sehnsucht nach dem Meer zu stillen. Ansonsten sind wir ohne Plan angereist, damit wir nicht in hastiges Abhaken von Attraktionen verfallen.

11:25 Uhr, Vieux Port
Am alten Hafen studieren wir die Spuren des Kulturhauptstadtjahres 2013, für das sich Marseille mächtig aufgemotzt hat. Von einem Ort, den vor mehr als 2600 Jahren griechische Seefahrer gegründet haben, dürfte man eigentlich eine gehörige Portion morbiden Charme erwarten – verlotterte Fassaden, Spelunken und Schlaglöcher, so etwas eben. Stattdessen blendet uns ein aufgeräumtes Areal mit blanker Flaniermeile und Lokalen in frischen Farben. Am Quai de Rive Neuve verführt uns das „Café Beau Rivage“ zu einer Pause. Mit seinem azurblauen Mobiliar, das mit dem Meer und dem Himmel um die Wette leuchtet, wirkt es überaus einladend. Dass wir ausgerechnet in der gastronomischen Einrichtung mit dem wohl schlechtesten Service der gesamten Stadt gelandet sind, wissen wir erst eine Stunde später. Denn so lange dauert es, bis man uns den Café Crème auf den Tisch knallt. Wäre unser Zeitbudget weniger knapp kalkuliert, würden wir das Warten überhaupt nicht dramatisch finden und den Blick auf die schaukelnden Boote genießen – Segelschiffe, Protzyachten, Fischerkähne. So aber sitzen wir auf heißen Kohlen, kippen den Kaffee herunter und brechen geschwind auf.

12:40 Uhr, Musée du Savon
Schon nach wenigen Metern stoppen wir auf der Promenade abermals. Wir stehen vor dem Seifenmuseum, das von der „Savonnerie Marseillaise de la Licorne“ betrieben wird – jener Traditionsseifenfabrik, die ein Einhorn im Namen und im Logo trägt. Hier müssen wir rein, so viel Zeit muss sein. Marseille steht schließlich nicht nur für delikate Bouillabaisse, deren Zutaten morgens fangfrisch auf dem Fischmarkt am alten Hafen erhältlich sind, Meeresfrüchte und Edelfische wie Drachenkopf, Seeteufel und Wolfsbarsch. Die südfranzösische Stadt ist auch ein Synonym für Seife. Mit Schaukästen und alten Gerätschaften wie Kesseln, Walzen und Stempeln illustriert das „Musée du Savon“ die Geschichte der Seifenherstellung. Wir erfahren, dass sich bereits unsere Urahnen in grauerster Vorzeit mit Seife säuberten, dass mit der Erfindung synthetischer Waschmittel Mitte des 20. Jahrhunderts der Niedergang der Seifensiedereien begann, weshalb von den ehemals 90 Betrieben in Marseille nur noch eine Handvoll existieren, dass „Savon de Marseille“ keine geschützte Ursprungsbezeichnung ist, sondern lediglich einen Mindestgehalt an pflanzlichen Ölen von 72 Prozent garantiert, und dass die meisten Seifen, die sich mit dem Zusatz „de Marseille“ schmücken, heute anderswo auf der Welt aus minderwertigen Bestandteilen fabriziert werden – Palmöl statt Olivenöl, Parfüm statt natürliche Duftstoffe. Im Eintritt für das Museum ist ein 100-Gramm-Seifenstück inkludiert, das man im Geschäft der Seifenmanufaktur nebenan abholen kann. Bei uns funktioniert das Lockmittel hervorragend. Angesichts der irrwitzigen Vielfalt der Produktpalette würden wir uns am liebsten tütenweise mit Mitbringseln eindecken. Es gibt Seifen in allen Regenbogenfarben, geformt als Boulekugeln, Schmetterling oder Einhorn, lieblich duftend nach Maiglöckchen, frisch nach Zitronenverbene, klassisch nach Lavendel oder ausgefallen nach Pastis, Seifen als Einzelstücke, Sets oder in Geschenkkörben arrangiert, und dann noch alle möglichen Accessoires, die mit der Aufbewahrung und Verwendung von Seifen zusammenhängen – Schalen, Schatullen, Schwämme. Nur weil wir noch eine ganze Weile durch die Juli-Hitze ziehen, zügeln wir unsere Einkaufsgelüste und begnügen uns mit ein paar Seifenstücken. Damit wir uns nicht verzetteln, schlagen wir als nächstes den Weg hügelwärts zur Kirche Notre-Dame de la Garde ein.

13:39 Uhr, Abbaye Saint-Victor
An der Abbaye Saint-Victor gönnen wir uns einen Zwischenstopp. Von hier oben kann man die Hafenfront wunderbar überblicken: im Vordergrund der weiße Wald aus Schiffsmasten, dahinter das Fort Saint-Jean, das König Ludwig XIV. seinerzeit zum Schutz des Hafens und als Machtsymbol gegen aufmüpfiges Volk errichten ließ, wiederum dahinter die Kuppeln der Cathédrale de la Major und noch einmal eine Bildebene dahinter die extravaganten Glasstahlbetonkonstruktionen, die das Stadterneuerungsprojekt Euroméditerranée hervorgebracht hat. Danach sausen wir noch kurz in die Abtei. Mit ihren trutzigen Türmen wirkt sie eher wie eine Festung als wie eine Hochburg des Katholizismus, die sie seit ihrer Gründung im fünften Jahrhundert fast unentwegt war: erst als Residenz der Bischöfe von Marseille, später als Benediktinerkloster. Die wehrhafte Architektur erinnert daran, dass sich das Bauwerk einmal außerhalb der Stadt befand. Heute thront es mittendrin in der Metropole. Wir marschieren weiter in Richtung Wallfahrtskirche, was sich bei der Steigung plus Mittagssonne als schweißtreibende Angelegenheit erweist. Auf der Treppe, die das letzte Stück zu dem 147 Meter hohen Kalkfelsen hinaufführt, legen wir eine Verschnaufpause ein. Allerdings raubt uns die Aussicht nur noch den restlichen Atem. Der Panoramablick reicht von den vorgelagerten Frioul-Inselchen im ultramarinblauen Mittelmeer unter babyblauem Himmel bis weit über die Stadt, die als kleine Hafensiedlung namens Massalia begonnen hat und wahrscheinlich endlos ins Hinterland wuchern würde, wären da nicht begrenzende Berge: die Gebirge Chaîne de l’Estaque und Chaîne de l’Etoile im Norden, das Garlaban-Massiv im Osten und das Saint-Cyr-Massiv im Südosten. Bei so viel Sonnenschein und Arglosigkeit verströmender Farbenpracht fällt die Vorstellung schwer, dass Marseille auch eine dunkle Seite hat: die berüchtigten Banlieues mit ihren Hochhausghettos, in denen Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit Tür an Tür wohnen.

14:20 Uhr, Notre-Dame de la Garde
Auf dem Hügel „la Garde“ erwartet uns kein kontemplativer Ort, sondern ein Gotteshaus, an dem die Hölle los ist. Rund zwei Millionen Menschen besuchen jährlich die Kirche Notre-Dame de la Garde, die auch den Kosenamen „La Bonne Mère“ trägt. Die meisten Besucher kommen jedoch nicht zu Fuß, sondern mit Bussen oder dem touristischen Minizug. Sie wollen sich weniger ins Gebet vertiefen als vielmehr Selfies vor der spektakulären Marseille-Mittelmeer-Kulisse schießen. In sicherem Abstand zu dem Getümmel hält auf dem Glockenturm eine goldene Marienstatue ihr Kind in den Himmel. Man muss den neoromanisch-byzantinischen Baustil der im 19. Jahrhundert errichteten Basilika nicht unbedingt geschmackvoll finden – viel zu sehen gibt es im Inneren allemal: ein orientalisch-okzidentales Dekorationsallerlei aus rotweiß marmorierten Mauern, Mosaikschmuck auf goldenem Grund, Heiligenfiguren, Gemälden, Mobiles und jede Menge Votivgaben.

15:19 Uhr, Vieux Port
Wieder unten in der Stadt umrunden wir den alten Hafen und nehmen Kurs auf die Kathedrale. Wir passieren das Fort Saint-Jean, von dem ein 115 Meter langer Steg über das Hafenbecken eine Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart schlägt: zwischen der aus dem 17. Jahrhundert stammenden Festungsanlage und einem kubischen Gebäude mit dem voluminösen Namen „Musée des Civilisations de l‘Europe et de la Méditerranée“. Man muss wissen, dass sich der französische Architekt Rudy Ricciotti beim Entwurf des Bauwerks, das von einem gitterförmigen Hochleistungsbeton umgeben ist, von Brüsseler Spitze inspirieren ließ. Andernfalls assoziiert man das anthrazitgraue Gebilde eher mit einem Fischernetz, in dem sich ein angeschwemmter Fremdkörper verfangen hat, was auch besser zur maritimen Umgebung passt. Mit seiner inhaltlichen Ausrichtung ist das Museum in der Vielvölkerstadt Marseille jedenfalls perfekt platziert. Nimmt man alle Einwanderungsbewegungen zusammen, haben etwa 90 Prozent der Stadtbewohner Vorfahren mit nichtfranzösischem Hintergrund. Das zum Kulturhauptstadtjahr eröffnete Museum – kurz MuCEM genannt – widmet sich an drei Standorten auf 45.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit mehr als 350.000 Objekten der Geschichte der Völker im Mittelmeerraum – viel zu viel für einen Kurzbesuch, weshalb wir ins Viertel La Joliette weitergehen.

15:44 Uhr, Cathédrale de la Major
In einem kleinen Supermarkt decken wir uns für ein schnelles Picknick ein: Baguette, Käse, Pastete, Tartelettes. Dann rasten wir für eine Viertelstunde im Schatten unweit der Cathédrale de la Major. An der dreischiffigen Emporenbasilika ist die eklektische Handschrift des Architekten Henri-Jacques Espérandieu zu erkennen, der auch die Kirche Notre-Dame de la Garde erschaffen hat: wieder ein Hybrid aus abendländischer und morgenländischer Sakralarchitektur mit Kuppeln, Türmen, Bögen und Dreiecksgiebeldächern, wieder mehrfarbiges Mauerwerk. Nur ist die Kathedrale weniger überbordend ausstaffiert. Die Baukosten sprengten schon den Etat, so dass für die Ausschmückung nicht mehr ausreichend Geld vorhanden war. Der 141 Meter lange und bis zu 50 Meter breite Koloss hat Kapazitäten für 3000 Menschen. Nur wenige Kathedralen auf der Welt sind noch größer.

16:10 Uhr, Quartier du Panier
Nach diesen monumentalen Dimensionen wirkt das angrenzende Quartier Le Panier umso mehr wie eine Puppenstube. Dass es bis vor gar nicht langer Zeit empfehlenswert war, um diesen ältesten Teil von Marseille einen Bogen zu machen, weil sich in den heruntergekommenen Gassen Schmuggler und sonstige Schurken herumgetrieben haben, kann man kaum noch erahnen. Heute erzeugen Häuser mit bunten Fensterläden, schattige Plätze, Streetart und kleine Geschäfte eine lauschige Atmosphäre. Das Shoppingangebot deckt das ganze Spektrum von Tradition bis Trend und von Kitsch bis Kunst ab. Es gibt Galerien mit Goldschmuck, Glaskunst und Blumen aus Keramik, Boutiquen mit Gehäkeltem und Gestricktem, Trödelläden, vor denen sich abgewetzte Lederkoffer türmen, Shabby-Chic-Shops mit Sachen, die künstliche Gebrauchsspuren aufweisen, und zahlreiche Läden, die sich auf ganz spezielle Artikel konzentrieren, Klappmesser, Holzmasken oder Biokosmetik beispielsweise, individualisierte Sneakers oder Santons, die provenzalischen Krippenfiguren. Restaurants laden mit Schwerpunkten wie korsischer Küche oder orientalischen Tapas zur Einkehr ein. Wir wollen unsere kostbare Zeit jedoch nicht mit Schlemmen verschwenden und genehmigen uns im Bistro „Le Panier Gourmand“ auf der Place des Pistoles lediglich einen Kaffee. Denn bevor wir uns zum Bahnhof begeben, wollen wir noch einen Abstecher zu den Docks unternehmen – ein Tipp von Freunden, die einige Monate zuvor in Marseille waren. Ein ausgefallenes Shoppingcenter mit historischem Flair, hatte es geheißen.

17:17 Uhr, Les Docks Village
Von den Proportionen des Gebäudekomplexes, der als „Les Docks Village“ vermarktet wird, sind wir zumindest schon einmal höchst beeindruckt. Bei seiner Einweihung 1864 war das einstige Lagerhaus mit 80.000 Quadratmetern das größte in Europa. Es ist 365 Meter lang, was sich auf die Anzahl der Tage pro Jahr bezieht, besitzt vier Innenhöfe, was die vier Jahreszeiten symbolisiert, hat 52 Türen, was der Anzahl der Wochen in einem Jahr entspricht, und zählt sieben Stockwerke für die Anzahl der Wochentage. Im Zuge des Faceliftings von Marseille wurde das Speicherhaus zu Büros, Wohnungen, Veranstaltungsstätten, Restaurants und 65 Geschäftsparzellen umgemodelt. Gut möglich, dass bei schlechtem Wetter in dieser Kathedrale des Konsums mehr los ist. An diesem Bilderbuchsommertag sind wir fast allein auf weiter Flur. Wir spurten durch die Ladenpassagen, lassen den Blick eilig durch die mit riesigen Palmen begrünten und von Glaskuppeln überdachten Innenhöfe schweifen, die mal als Marktplatz, mal als Bühne für Festivitäten, mal als Minisportplatz, mal gastronomisch genutzt werden, betrachten flüchtig die mit geometrischen und abstrakten Mustern bemalten Fassaden, nehmen die Bistros, Cafés und exklusiven Boutiquen nur am Rande wahr und sind dann auch schon wieder auf der Straße. Die Zeit sitzt uns jetzt im Nacken.

17:45 Uhr, Porte d’Aix
Auf dem Rückweg zum Bahnhof streifen wir noch die Place Jules-Guesde mit der Porte d’Aix. Der Name des Triumphbogens geht auf den Standort an der Ausfallstraße nach Aix-en-Provence zurück. Bis zur Fertigstellung des Bauwerks gingen mehrere Jahrzehnte ins Land, weil immer wieder etwas dazwischenkam. Ludwig XVI. hatte den Triumphbogen ursprünglich als Denkmal für das Ende des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges 1783 geplant, was von der Französischen Revolution 1789 durchkreuzt wurde. Erst mit der Restauration der Bourbonen kam es 1825 schließlich zur Grundsteinlegung. Diesmal sollte der Triumphbogen als Erinnerung an die erfolgreiche Invasion in Spanien fungieren. Nach erneuten Verzögerungen durch die Julirevolution 1830 gelang erst neun Jahre später die Vollendung. Das Ergebnis ist ein 18 Meter hohes Siegesdenkmal mit korinthischen Säulen, Figurenschmuck und Schlachtszenenreliefs.

17:56 Uhr, Gare de Marseille Saint-Charles
Wir erreichen den Bahnhof. Vom Vorplatz werfen wir einen letzten Blick zurück auf die Silhouette der Mittelmeermetropole und dann sitzen wir auch schon wieder im Zug. Auf der Rückfahrt resümieren wir: Acht Stunden planlos durch die zweitgrößte Stadt Frankreichs zu trudeln – nein, das ist nicht vollkommen sinnbefreit. Man muss die Erkundung nur mit der richtigen Einstellung angehen und sich am Ende über das freuen, was man gesehen hat, und nicht deprimiert sein in Anbetracht dessen, was man alles verpasst hat. In unserem Fall bedeutet das: Wir haben einen Eindruck von Marseilles freundlichem Gesicht gewinnen können – jenem, das für Touristen feinsäuberlich hergerichtet ist. Die Stadt hinter dieser Fassade ist uns verborgen geblieben. Wir sind nicht durch schäbige Straßen abseits der Sanierungszonen am Meer spaziert und nicht über die Prachtstraße Canebière flaniert. Wir haben den Palais Longchamp nicht bewundert, jenen pompösen Wasserturmpalast, der als eine der schönsten architektonischen Errungenschaften des zweiten Kaiserreichs in Marseille gilt, und den Palais du Pharo von Napoleon III. haben wir ebenfalls versäumt, einen Prachtbau über dem Meer umgeben von weitläufigen Gärten. Wir haben nicht ein einziges Museum besucht, obwohl Marseille davon 26 Stück besitzt, und ins sicherlich mitreißende Nachtleben haben wir uns auch nicht gestürzt. Nicht einmal bis ins hafennahe Viertel Noailles sind wir vorgedrungen, dessen Markt mit Gewürzen und Gebäck aus dem Orient einem nordafrikanischen Souk ähneln soll. Und bis zu den Calanques, einem teilweise zum Stadtgebiet gehörenden Nationalpark mit türkisfarbenen Traumbuchten, haben wir es erst recht nicht geschafft. Adieu, Marseille, wir wollen wiederkommen und dich näher kennenlernen – das ist der letzte Gedanke, bevor uns im Zug vor Erschöpfung die Augen zufallen.

One Comment

  • Chapeau! Viel geschafft habt ihr in der kurzen Zeit. Uns hat Marseille auch besser gefallen, als erwartet. Der Ruf ist ja nicht der dollste …

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