Als Kind findet man Fachwerkstädte sterbenslangweilig, im Jugendalter boykottiert man solche uncoolen Reiseziele samt und sonders. Wenn man dann aber erwachsen ist, sehnt man sich plötzlich nach heimeligen Orten wie diesen – und möchte gar nicht mehr weg. Auf einer Tour durch Colmar und die umliegenden Dörfer im nördlichen Elsass kann genau das passieren.
Interview mit einem Matrosenmädchen
Handgemachtes und Maschinelles, Inseltypisches und Inseluntypisches, Nützliches und Überflüssiges: Das Souvenirangebot auf Fehmarn hält von allem etwas bereit. Als die reisekorrespondentin (dr) im Hauptort Burg in einem Geschenkeladen stöberte, winkte ihr ein kleines Matrosenmädchen zu. Im Gespräch verriet es die schönsten Strände und Sehenswürdigkeiten der Ostseeinsel.
Wenn sich die Wetterwundertüte namens Nordsee wohlgesonnen zeigt
Spaßbäder und Spielscheunen, Nationalparkhäuser und Mitmachmuseen, Teestuben, Fischrestaurants und Hofcafés: Die ostfriesische Küste hält für „Schietwedder“ allerhand Zerstreuung bereit. Man selbst wappnet sich für die Reise mit Regenschutz vom Scheitel bis zur Sohle. Und dann kommt alles ganz anders als erwartet.
Runter ins Kellerlabyrinth, rauf auf den Kirchturm, rein ins Kuchenparadies
Unterirdisch, oberirdisch, überirdisch: Das rheinhessische Städtchen Oppenheim begeistert auf allen Ebenen mit einmaligen Erlebnissen. Eine Erkundungstour voller Höhen und Tiefen.
Kling, Kasse, klingelingeling
Alle Jahre wieder tummeln sich auf deutschen Weihnachtsmärkten massenhaft Menschen und bescheren der Branche Milliardenumsätze. Doch was ist an den Budenburgen eigentlich so bezaubernd? Das Gedränge und Gedudel? Der grottige Glühwein? Die unchristlichen Preise? Das Immergleiche? Ein Bummel über den Wiesbadener Sternschnuppenmarkt auf der Suche nach Antworten.
Lieblicher und friedlicher geht’s kaum
Wer keine Freude an endlosen Besichtigungsmarathons und Reizüberflutung hat, der ist auf Fehmarn goldrichtig. Die wenigen und eher unerheblichen Sehenswürdigkeiten der Ostseeinsel kann man nebenbei abhaken – und sich ansonsten mit ruhigstem Gewissen in Hofcafés, an Fischbuden und an den Stränden mit Genießen und Nichtstun befassen.
Die „KAKTUS“-Eselsbrücke und wertvolle Tipps für die Gepäckverschlankung
Es mag Menschen geben, die sich mit Feuereifer ins Kofferpacken stürzen, weil sie sich dabei exzellent auf die Reise einstimmen können. Doch für viele sind die Urlaubsvorbereitungen nichts anderes als ein notwendiges Übel. Befolgt man einige Grundregeln, ist alles halb so schlimm. Eine aufmunternde Anleitung.