Schon vor Jahrtausenden hat ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem die südchinesische Provinz Sichuan in einen agrarischen Garten Eden verwandelt. Ein kulinarischer Streifzug durch die Region, die auch als „Land des Überflusses“ bezeichnet wird und weit mehr hervorgebracht hat als den bekannten Pfeffer.
Der Goldfund des Erdferkels
Mitten in der Wüste von Südafrika, wenn man denkt, dass nichts mehr kommt außer menschenfeindlichem Ödland unter der sengenden Sonne, dann kommt man nach Prince Albert. In dem Städtchen zu Füßen der Swartberge werden Blumengärten, Geschichten über Hausgeister und Gaumenfreuden rund um das saftige Karoo-Lamm gepflegt. Aber warum gerade hier?
Tivoli Ecoresort Praia do Forte, Babyschildkröten beim Schwimmkurs
Im Norden Brasiliens, an einem Palmenstrand, der niemals zu enden scheint, liegt das Tivoli Ecoresort Praia do Forte. Die Anlage will Luxus mit Nachhaltigkeit verbinden und engagiert sich für den Schutz der Meeresschildkröten. Von den Bungalows sind es nur wenige Minuten bis zu den Becken, in denen Babyschildkröten ihre ersten Schwimmzüge proben.
Schiffschaukel-Feeling in der Wüste
Wer in Dubai eine Wüstensafari bucht, sollte wissen, dass die Unternehmung auch „Dune Bashing“ heißt. Denn es geht nicht um eine geruhsame Offroadfahrt, sondern darum, das Fahrzeug durch wilde Manöver zum Schwanken zu bringen – immer so, dass es gerade nicht auf dem Dach landet. Für empfindliche Mägen sind Spucktüten vorhanden.
Bang Qiu beim Bambusfrühstück
In einem Park vor den Toren der südwestchinesischen Megacity Chengdu lassen sich Pandas bei ihren Lieblingsbeschäftigungen beobachten: Futtern und Faulenzen. Ein Besuch bei den Großbären, die hier als Superstars ein luxuriöses Gefangenenleben führen.
Phosphoreszierende Marien
Massentourismus und Religion sind eine eher unselige Verbindung. Wie geht das südfranzösische Städtchen Lourdes damit um, dass jedes Jahr Millionen von Wallfahrern jenen Felsen sehen und berühren wollen, an dem die heilige Bernadette ihre Marienerscheinungen hatte? Eine Besichtigung des Pilgertourismusbestsellers.
Interview mit einem Panda
Mit ihren großen Köpfen, den tapsigen Tatzen und den Augen, die aussehen, als wären schwarze Tränen herausgeflossen, aktivieren Pandas den Beschützerinstinkt. die reisekorrespondentin (dr) besuchte die vom Aussterben bedrohten Bären in einer Aufzuchtstation in der chinesischen Provinz Sichuan und unterhielt sich mit einem Plüschtierexemplar, das sie in einem Souvenirshop erstand.