Wenn man außer Atem, schweißfleckig und durstig wie ein Wüstenwanderer die Pforten des Gaudi-Parks erreicht, fragt man sich schon, ob es nicht eine Schnapsidee war, Barcelona mit dem Fahrrad zu erkunden. Doch der Zweifel währt nur einen Moment, denn alles in allem ist das Fortbewegungsmittel für die katalanische Metropole exzellent.
Interview mit einer Winkekatze
Welche Souvenirs sind eigentlich typisch für den Vielvölkerstaat Malaysia? Um das herauszufinden, streifte die reisekorrespondentin (dr) durch das gigantische Angebot der Malls und Märkte in Kuala Lumpur. Schließlich erwarb sie eine Winkekatze und begab sich mit ihr auf einen Stadtspaziergang.
Auf nackten Sohlen über Marmor, Teakholz und Affenkot
Pagoden, Tempel und Stupas zu Abertausenden, geweihte Felsen und Berge, auf denen Geister hausen: Myanmar ist geradezu übersät mit buddhistischen Heiligtümern. Schuhe und Strümpfe sind in den Stätten verboten, so dass man insgesamt oft barfüßig unterwegs ist. Und es dauert nicht lange, da will man auch gar nicht mehr anders.
Vincci Bit Hotel, psychedelische Graffitis und windschiefe Mülleimer
Blutrote Riesenschlangen, muskulöse Torsos, wabernde Gehirne und am Ende des Flures ein glotzendes Auge: Wer in der dritten Etage des Vincci Bit Hotels aus dem Aufzug tritt, wähnt sich auf dem Weg in einen Underground-Club. Denn das Viersternehaus bei Barcelona ist ein Gegenentwurf zu Nullachtfünfzehn-Bettenburgen. Vom Pooldeck bis zur Tiefgarage steckt es voller Graffitis, Collagen und Retrodesign.
Interview mit einer Matroschka
Schneekugeln mit Zwiebelturmkirchen, Pelzmützen, Bernsteinklunkerketten, Käppis mit Militärabzeichen und die berühmten Matroschkas: In den Andenkenshops am Katharinenpalast können Touristen sowohl für Sankt Petersburg typischen als auch weniger typischen Plunder erstehen. Als die reisekorrespondentin (dr) aus dem überfüllten Palast in den Park flüchtete, erblickte sie auf einer Bank eine Holzpuppe.
Blinkende Buddhas, gewitzte Händler und punkige Teens – die Gesichter Myanmars
Vor der Shwedagon-Pagode in Yangon posieren junge Mönche geduldig mit Touristen aus aller Herren Länder. An der Kakku-Tempelanlage bei Taunggyi zückt ein Klosterbruder sein I-Pad und fragt die Besucher aus Europa, …
Kuala Lumpur – Klimbim, Kuriositäten und Luxus-Labels für Kaufrausch-Fans
Die Malaien seien ausnahmslos Muslime, die Inder vorwiegend Hindus, die Chinesen meist Buddhisten oder Daoisten, Christen gebe es in vielen der ethnischen Minderheiten: Ungefähr so lautet die erste Lektion in malaysischer Vielvölkerkunde, …