Morgens, wenn sich die Sonne wie ein praller Pfirsich über dem See erhebt und das Zirpen der Zikaden erstirbt, ist der schönste Moment im Inle Princess Resort im Norden von Myanmar. Man reibt sich verschlafen die Augen und beginnt zu begreifen, dass das alles kein Traum ist – auch wenn es sich wie einer anfühlt.
Drahtseilakt im Regenwald
Nie wieder will ich mit einer museumsreifen Seilbahn über einen Abgrund …
Interview mit einem Mönch
In Myanmar erweckt vieles noch den Anschein, als hätte irgendwer im vorigen Jahrhundert die Weltzeituhr gestoppt. Das Souvenirangebot ist dagegen schon weit entwickelt. Beliebt sind Mönchsmotive, Buddhastatuen und Shirts mit der Nationalheldin Aung San Suu Kyi. die reisekorrespondentin (dr) sprach mit einer Mönchsfigur über die Vor- und Nachteile des Fortschritts. Oder vielmehr: Sie versuchte es.
Ich wollte doch nur lesen
Nie wieder will ich mit irgendwelchen Plänen eine Zugfahrt antreten, denn …
Mit Wadenkraft in Gaudis Märchenwald
Wenn man außer Atem, schweißfleckig und durstig wie ein Wüstenwanderer die Pforten des Gaudi-Parks erreicht, fragt man sich schon, ob es nicht eine Schnapsidee war, Barcelona mit dem Fahrrad zu erkunden. Doch der Zweifel währt nur einen Moment, denn alles in allem ist das Fortbewegungsmittel für die katalanische Metropole exzellent.
Interview mit einer Winkekatze
Welche Souvenirs sind eigentlich typisch für den Vielvölkerstaat Malaysia? Um das herauszufinden, streifte die reisekorrespondentin (dr) durch das gigantische Angebot der Malls und Märkte in Kuala Lumpur. Schließlich erwarb sie eine Winkekatze und begab sich mit ihr auf einen Stadtspaziergang.
Auf nackten Sohlen über Marmor, Teakholz und Affenkot
Pagoden, Tempel und Stupas zu Abertausenden, geweihte Felsen und Berge, auf denen Geister hausen: Myanmar ist geradezu übersät mit buddhistischen Heiligtümern. Schuhe und Strümpfe sind in den Stätten verboten, so dass man insgesamt oft barfüßig unterwegs ist. Und es dauert nicht lange, da will man auch gar nicht mehr anders.